Pizzateller Vergleich 2026: die besten Modelle
Von Sandra Köhler · Aktualisiert im September 2026
Pizzateller: Welches Modell ist das beste?
Für die meisten ist die Pizzateller Kesper 58463 32 cm, FSC-zertifiziert die ausgewogenste Wahl: rund 11 Euro und mit dem höchsten Vergleo-Score (93 von 100). Wer besonders viel Menge Preis pro Teller braucht, greift zur Pizzateller Spetebo 2er Set Pizza Teller 31,5 cm Speiseteller mit 4 . Die günstigste Alternative ist die Pizzateller Relaxdays Bambus 33 cm Durchmesser, Schneidbrett für rund 16 Euro.

Pizzateller im Vergleich: kuratierte Auswahl mit transparentem Vergleo-Score, aktuellen Händlerpreisen und ehrlicher Kaufberatung.
- 1.Pizzateller Kesper 58463 32 cm, FSC-zertifiziert93
- 2.Pizzateller Relaxdays Bambus 33 cm Durchmesser, Schneidbrett89
- 3.Pizzateller Spetebo 2er Set Pizza Teller 31,5 cm Speiseteller79
- 4.Pizzateller Creatable, 16581, Serie GOURMET, 32cm, 4tlg74
- 5.Pizzateller MamboCat, 3er Set Ø 33,3cm Volldekor Motive72
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Pizzateller Kesper 58463 32 cm, FSC-zertifiziert
- ✓ Schnittfest
- ✓ Erhöhter Rand
- Porzellan Material
- keine Herstellerangaben kg Gewicht
- + Händler-Verfügbarkeit überdurchschnittlich (100/100)
- + Preisniveau überdurchschnittlich (100/100)
(Skala 50–100, kein Test)
Warum Platz 1? — den Rechenweg ansehen
Der Vergleo-Score ist ein berechneter Preis- & Verfügbarkeits-Vergleich aus den unten gewichteten Kriterien — keine Qualitätsnote.

Pizzateller Relaxdays Bambus 33 cm Durchmesser, Schneidbrett
Schnittfest · Bambus Material · 0.8 kg Gewicht · Stapelbar
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- Schnittfest
- Ja
- Material
- Bambus
- Gewicht
- 0.8 kg
- Stapelbar
- Ja
- Menge Preis pro Teller
- 1 Teller 12,99 € pro Teller
- Farbe
- Braun
- Bruchsicher
- Ja
Der Vergleo-Scoreist ein berechneter Preis- & Verfuegbarkeits-Vergleich, keine Qualitaetsnote.

Pizzateller Spetebo 2er Set Pizza Teller 31,5 cm Speiseteller
Schnittfest · Erhöhter Rand · Porzellan Material · 0.17 kg Gewicht
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- Schnittfest
- Ja
- Erhöhter Rand
- Ja
- Material
- Porzellan
- Gewicht
- 0.17 kg
- Stapelbar
- Ja
- Mikrowellengeeignet
- Ja
- Menge Preis pro Teller
- 4 Teller 7,50 € pro Teller
- Farbe
- Weiß
Der Vergleo-Scoreist ein berechneter Preis- & Verfuegbarkeits-Vergleich, keine Qualitaetsnote.

Pizzateller Creatable, 16581, Serie GOURMET, 32cm, 4tlg
Schnittfest · Erhöhter Rand · Porzellan Material · keine Herstellerangabe kg Gewicht
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- Schnittfest
- Ja
- Erhöhter Rand
- Ja
- Material
- Porzellan
- Gewicht
- keine Herstellerangabe kg
- Stapelbar
- Ja
- Menge Preis pro Teller
- 4 Teller 8,25 € pro Teller
- Farbe
- Weiß
Der Vergleo-Scoreist ein berechneter Preis- & Verfuegbarkeits-Vergleich, keine Qualitaetsnote.

Pizzateller MamboCat, 3er Set Ø 33,3cm Volldekor Motive
Erhöhter Rand · Bambus Material · 0.489 kg Gewicht · Stapelbar
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- Erhöhter Rand
- Ja
- Material
- Bambus
- Gewicht
- 0.489 kg
- Stapelbar
- Ja
- Menge Preis pro Teller
- 1 Teller 11,85 € pro Teller
- Farbe
- Braun
- Bruchsicher
- Ja
Der Vergleo-Scoreist ein berechneter Preis- & Verfuegbarkeits-Vergleich, keine Qualitaetsnote.
Alle Details im direkten Vergleich
★ Sieger Pizzateller Kesper 58463 32 cm, FSC-zertifiziertab 11,29 €Angebot | Pizzateller Relaxdays Bambus 33 cm Durchmesser, Schneidbrettab 15,93 €Angebot | Pizzateller Spetebo 2er Set Pizza Teller 31,5 cm Speisetellerab 18,95 €Angebot | Pizzateller Creatable, 16581, Serie GOURMET, 32cm, 4tlgab 49,99 €Angebot | Pizzateller MamboCat, 3er Set Ø 33,3cm Volldekor Motiveab 34,99 €Angebot | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bewertung | |||||
| Gesamt-Score | 93 | 88 | 79 | 74 | 72 |
| Technische Daten | |||||
| Schnittfest | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | — |
| Erhöhter Rand | ✓ | – | ✓ | ✓ | ✓ |
| Material | Porzellan | Bambus | Porzellan | Porzellan | Bambus |
| Gewicht (kg) | keine Herstellerangaben | 0.8 | 0.17 | keine Herstellerangabe | 0.489 |
| Stapelbar | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Mikrowellengeeignet | ✓ | – | ✓ | – | — |
| Kosten | |||||
| Bester Preis heute | 11,29 € | 15,93 € | 18,95 € | 49,99 € | 34,99 € |
| ⌀-Bestpreis 90 Tage | – | – | – | – | – |
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Pizzateller Vergleich 2026: Warum unser Vergleichssieger nur rund 11 Euro kostet

Beim Pizzateller entscheiden vor allem drei Dinge: das Material (Porzellan hält Hitze und Fett besser aus als Bambus), der Durchmesser (ab 31,5 cm passt eine ganze Pizza aus dem Ofen drauf) und der erhöhte Rand, der Soße und Öl am Auslaufen hindert. Wer täglich Pizza serviert, sollte zusätzlich auf Spülmaschinen- und Mikrowellenfestigkeit achten.
Material im Vergleich: Porzellan gegen Bambus
Am Markt dominieren zwei Werkstoffe. Porzellan ist der Klassiker: glasiert, kratzfest bei normaler Nutzung, verträgt Spülmaschine und in den meisten Fällen auch die Mikrowelle. Der Pizzateller Spetebo im 2er Set (31,5 cm, rund 19 Euro) ist ein Beispiel dafür, ebenso der Kesper 58463 mit 32 cm Durchmesser für rund 7 Euro und der Creatable 16581 aus der Serie Gourmet mit 32 cm für rund 50 Euro im 4er Set.
Bambus ist die zweite Option, meist als Naturholz-Optik mit sichtbarer Maserung. Der Relaxdays-Teller aus Bambus mit 33 cm Durchmesser (rund 7 Euro) wird vom Hersteller selbst auch als Schneidbrett beschrieben, was zeigt, wofür das Material gedacht ist: Servieren und Anschneiden auf dem Tisch, nicht der direkte Kontakt mit dem heißen Ofenblech. Der MamboCat-Teller im 3er Set mit 33,3 cm (rund 35 Euro) ist ebenfalls aus Bambus, mit Volldekor-Motiven und erhöhtem Rand, und laut Herstellerangaben bruchsicher.
Daneben gibt es im Handel auch Pizzateller aus Naturstein, meist Schiefer oder Speckstein, die zwar nicht Teil dieses Vergleichs sind, aber zur Einordnung taugen: Stein speichert Wärme länger als Porzellan, ist dafür schwerer und empfindlicher gegen Säure aus Tomatensoße, wenn die Oberfläche nicht versiegelt ist. Wer zwischen den Materialien schwankt, sollte sich fragen, ob der Teller vor allem Hitze halten (Stein, mit Einschränkungen Porzellan), leicht und bruchsicher sein (Bambus) oder alltagstauglich für Spülmaschine und Mikrowelle sein soll (Porzellan mit entsprechender Herstellerangabe).
Der Unterschied ist in der Praxis spürbar. Wer die Pizza noch heiß vom Blech auf den Teller gleiten lässt, ist mit Porzellan auf der sicheren Seite. Wer die Pizza kurz auf dem Backblech oder Pizzastein ruhen lässt und erst danach anrichtet, kann auch mit Bambus arbeiten. Für alle, die ihre Pizza im eigenen Ofen backen, lohnt sich ein Blick in den Vergleich der elektrischen Pizzaöfen, weil sich Teller und Backgerät in der Praxis ergänzen.
Größe, Form und Rand: was beim Pizzateller zählt
31,5 bis 33,3 cm Durchmesser sind der übliche Bereich für Pizzateller in diesem Vergleich. Das ist bewusst größer als ein normaler Speiseteller mit 26 bis 28 cm, denn eine Pizza aus dem Standardofen bringt es leicht auf 28 bis 32 cm Durchmesser. Ein zu kleiner Teller bedeutet, dass die Pizzaspitzen über den Rand hinausragen und Fett direkt auf den Tisch tropft.
Der erhöhte Rand ist bei vier der fünf Produkte vorhanden: Spetebo, Kesper, MamboCat und Creatable führen ihn in den Herstellerangaben. Nur der Relaxdays-Bambusteller kommt ohne diese Angabe aus, was zur Funktion als Schneidbrett passt: eine flache Fläche lässt sich besser mit dem Pizzaschneider bearbeiten als ein Teller mit hochgezogenem Rand.
Hitzebeständigkeit und Mikrowelle
Nur der Kesper-Teller ist in den Produktdaten ausdrücklich als mikrowellengeeignet ausgewiesen. Das ist relevant für alle, die Pizzareste am Folgetag direkt auf dem Teller aufwärmen wollen, statt sie umzufüllen. Bei den anderen vier Produkten liegt dazu keine Herstellerangabe vor, weshalb sich ein Test mit einer kurzen, niedrigen Leistungsstufe empfiehlt, bevor der Teller regelmäßig in die Mikrowelle wandert.
Bambusgeschirr gehört grundsätzlich nicht in die Mikrowelle. Weder beim Relaxdays- noch beim MamboCat-Teller ist eine entsprechende Eignung angegeben, was zum Material passt: Holzfasern können bei Mikrowellenstrahlung reißen oder sich verformen. Wer Pizzareste aufwärmen will, sollte deshalb ohnehin zu einem Porzellanteller mit ausgewiesener Mikrowellenfestigkeit greifen oder das Gericht auf einen separaten Teller umlegen. Einen Überblick über geeignetes Geschirr für die Mikrowelle bietet der Vergleich von Mikrowellengeschirr.
Ein Punkt, der beim Thema Hitze oft übersehen wird: Der Teller selbst muss nicht backofenfest sein, wenn die Pizza vorher auf dem Blech oder Stein gebacken und erst zum Servieren umgelegt wird. Backofenfest im engeren Sinn, also für den direkten Einsatz im heißen Ofen, ist keines der fünf Produkte in diesem Vergleich laut Herstellerangabe ausgewiesen. Wer die Pizza im Teller selbst überbacken möchte, braucht separates Ofengeschirr und keinen Serviertellersatz.
Sets und Stückzahl: für wie viele Personen
Wer für eine Familie oder kleine Runde kauft, sollte auf die Stückzahl im Set achten. Spetebo liefert zwei Teller, Kesper und Relaxdays werden als Einzelteller beziehungsweise Stückpreis geführt, MamboCat kommt im 3er Set und Creatable im 4er Set. Bei größeren Runden lohnt sich Rechnen: der Creatable-Vierersatz kostet rund 50 Euro, also rund 12,50 Euro pro Teller, während der einzelne Kesper-Teller mit rund 7 Euro günstiger bleibt, wenn keine einheitliche Optik gebraucht wird.
Wichtig ist außerdem, ob alle Teller eines Sets aus dem gleichen Fertigungslos stammen. Bei Porzellan können Glasur und Farbton je nach Brand leicht variieren. Wer ein Set aus einem Guss will, kauft besser das komplette Set auf einmal statt später einzelne Teller nachzubestellen. Für den vollständigen Tisch inklusive Suppenteller und Beilagenschalen hilft ein Blick in den Vergleich von Tafelservice.
Pflege, Spülmaschine und Kratzfestigkeit
Porzellanteller mit Glasur lassen sich in der Regel problemlos in der Spülmaschine reinigen, auch wenn keines der fünf Produkte in den vorliegenden Daten eine explizite Spülmaschinenangabe führt. Schnittfestigkeit ist dagegen bei Spetebo, Kesper und Creatable ausgewiesen: Der Pizzaschneider hinterlässt auf der glasierten Oberfläche keine bleibenden Rillen, solange kein scharfes Messer mit Kraft über den Teller gezogen wird.
Bambus braucht andere Pflege. Ohne versiegelte Oberfläche nimmt das Holz Feuchtigkeit auf, weshalb Relaxdays und MamboCat besser von Hand gespült und danach abgetrocknet werden. Stehendes Wasser über längere Zeit lässt Bambus quellen oder Risse bekommen. Fett von der Pizza zieht zudem leichter in unbehandeltes Holz ein als in glasiertes Porzellan, weshalb sich bei Bambustellern gelegentliches Nachölen der Oberfläche anbietet, ähnlich wie bei einem Holzschneidebrett. Ein spezielles Speiseöl reicht dafür aus, spezielle Pflegemittel sind bei den hier verglichenen Produkten nicht ausgewiesen.
Bei glasiertem Porzellan lohnt der Blick auf feine Haarrisse in der Glasur, die sogenannte Krakelierung. Sie entsteht meist durch Temperaturschocks, etwa wenn ein kalter Teller direkt aus dem Kühlschrank mit einer sehr heißen Pizza belegt wird. Wer Teller lange nutzen will, lässt sie vor dem Servieren kurz auf Zimmertemperatur kommen oder wärmt sie leicht vor, statt sie kalt mit heißem Belag zu konfrontieren.
Das Gewicht unterscheidet sich ebenfalls deutlich zwischen den Materialien. Der Spetebo-Teller wiegt 0,17 kg pro Stück, der MamboCat-Teller 0,489 kg und der Relaxdays-Bambusteller 0,8 kg. Wer die Teller häufig aus dem Schrank holt und wieder verräumt, merkt den Unterschied nach einigen Wochen im Alltag.
Zubehör: Pizzaschieber, Schneider und was dazugehört
Der Teller allein deckt nur einen Teil des Ablaufs ab. Wer die Pizza vom Blech oder Stein löst, braucht meist einen Pizzaschieber aus Metall oder Holz, um sie unbeschadet auf den Teller zu bekommen. Gerade bei den größeren Tellern mit 32 bis 33,3 cm in diesem Vergleich passt eine ganze Pizza ohne Nachschieben oder Kippen auf die Fläche, was den Transfer vom Ofen zum Tisch einfacher macht als bei kleineren Tellern.
Zum Anschneiden am Tisch eignet sich ein Rollschneider oder eine Pizzaschere besser als ein normales Küchenmesser, weil der Druck gleichmäßiger verteilt wird und die Glasur des Porzellans weniger beansprucht wird. Bei den schnittfesten Tellern von Spetebo, Kesper und Creatable ist das laut Herstellerangabe ohnehin eingeplant, bei den Bambustellern von Relaxdays und MamboCat kommt es zusätzlich auf die eigene Vorsicht beim Schneiden an, damit die Oberfläche nicht zerkratzt. Wer regelmäßig frische Beläge wie Salami oder Gemüse aufschneidet, findet in einem separaten Vergleich von Kochmessern weiteres Zubehör, das über den reinen Pizzateller hinausgeht.
Kaufberatung nach Einsatzszenario
Für den täglichen Gebrauch mit Resten aus der Mikrowelle ist der Kesper-Teller die naheliegende Wahl, weil er als einziges Produkt in diesem Vergleich die Mikrowellenfestigkeit ausdrücklich angibt und dabei mit rund 7 Euro der günstigste Porzellanteller bleibt. Für eine geschlossene Tischoptik mit mehreren Personen eignet sich das Creatable-Set aus der Serie Gourmet, weil alle vier Teller aus demselben Fertigungslos stammen und der Preis pro Teller bei rund 12,50 Euro liegt.
Wer draußen isst oder Kinder im Haushalt hat, für die Porzellan ein Bruchrisiko darstellt, findet in MamboCat oder Relaxdays die robustere Alternative aus Bambus. Beide werden vom Hersteller als bruchsicher beschrieben, wobei der MamboCat-Teller zusätzlich einen erhöhten Rand mitbringt, den der Relaxdays-Teller nicht hat. Für alle, die nur gelegentlich Pizza essen und keine große Investition wollen, reicht das Spetebo 2er Set als kompakter Einstieg mit geringem Gewicht und moderatem Preis.
Für Besitzer eines Steinofens oder eines Gasgrills mit Pizzastein ändert sich an der Tellerwahl wenig, solange die Pizza vor dem Servieren auf dem Backblech oder Schieber abkühlt und nicht direkt aus dem über 400 Grad heißen Ofen auf den Teller wandert. Wer seine Pizza im Garten auf dem Grill zubereitet, sollte eher zu einem der bruchsicheren Bambusteller greifen, weil Porzellan auf unebenem Untergrund im Freien schneller herunterfällt und zerbricht.
Typische Fehler beim Kauf
Ein häufiger Fehler ist die Wahl eines zu kleinen Tellers für den eigenen Ofen. Wer regelmäßig Pizza mit 32 cm Durchmesser backt, braucht auch einen Teller in dieser Größe, nicht die 26 cm eines normalen Speisetellers. Ein zweiter Fehler ist der Griff zu Bambus für Menschen, die Pizzareste in der Mikrowelle aufwärmen wollen. Das Material verträgt diese Nutzung nicht.
Ein dritter Punkt betrifft die Rechnung pro Stück bei Sets. Ein 3er oder 4er Set wirkt auf den ersten Blick teurer als ein Einzelteller, kann pro Teller aber günstiger sein. Wer nur für sich kocht, muss trotzdem kein Set kaufen, wenn ohnehin nur ein oder zwei Teller im Schrank gebraucht werden. Ein vierter Fehler zeigt sich erst nach einigen Wochen: Wer einen Bambusteller kauft und ihn wie Porzellan behandelt, also regelmäßig in der Spülmaschine reinigt und nass stehen lässt, muss mit Rissen und Verfärbungen rechnen, die sich mit der richtigen Pflege vermeiden lassen. Passendes Zubehör für den Belag, etwa Backformen für hausgemachten Boden, zeigt der Vergleich von Backformen.
Was unabhängige Tests beitragen
Für einfaches Pizzageschirr wie Teller aus Porzellan oder Bambus liegen bislang keine aktuellen Einzeltests der Stiftung Warentest vor. Wer sich zusätzlich informieren möchte, kann die Herstellerangaben zu Material, Spülmaschinen- und Mikrowellenfestigkeit mit unabhängigen Verbraucherportalen abgleichen, bevor die Kaufentscheidung fällt. Bei Zweifeln an der Eignung für die Mikrowelle hilft im Zweifel ein kurzer Testlauf mit niedriger Leistung, wie er auch von Herstellern für glasiertes Porzellan empfohlen wird.
Häufige Fragen
Welcher Pizzateller ist für die Mikrowelle geeignet?
In diesem Vergleich ist nur der Kesper 58463 (32 cm, rund 7 Euro) laut Herstellerangabe ausdrücklich mikrowellengeeignet. Bambusteller wie Relaxdays und MamboCat gehören nicht in die Mikrowelle.
Welcher Durchmesser ist für eine normale Pizza aus dem Backofen sinnvoll?
31,5 bis 33,3 cm decken die meisten selbstgebackenen Pizzen ab, die im Standardofen 28 bis 32 cm groß werden. Kleinere Speiseteller mit 26 bis 28 cm reichen dafür in der Regel nicht aus.
Was ist der Unterschied zwischen Porzellan- und Bambustellern?
Porzellanteller wie Spetebo, Kesper und Creatable sind glasiert, meist spülmaschinenfest und teilweise mikrowellengeeignet. Bambusteller wie Relaxdays und MamboCat sind laut Hersteller bruchsicher, brauchen aber Handwäsche und vertragen keine Mikrowelle.
Lohnt sich ein Set oder reicht ein Einzelteller?
Sets wie das Creatable 4er Set oder das MamboCat 3er Set lohnen sich für Haushalte mit mehreren Personen, weil alle Teller aus demselben Fertigungslos stammen. Für den Einzelgebrauch reicht ein günstigerer Einzelteller wie der von Kesper.
Wie unterscheiden sich die Preise der fünf verglichenen Pizzateller?
Die Preisspanne reicht von rund 7 Euro (Kesper, Relaxdays) über rund 19 Euro (Spetebo 2er Set) und rund 35 Euro (MamboCat 3er Set) bis rund 50 Euro (Creatable 4er Set aus der Serie Gourmet).
Sind Pizzateller mit erhöhtem Rand sinnvoll?
Ja, ein erhöhter Rand hält Öl und Soße auf dem Teller zurück. Vier der fünf Produkte in diesem Vergleich, Spetebo, Kesper, MamboCat und Creatable, haben laut Herstellerangabe einen erhöhten Rand.







